Nach­hal­ti­ge Moti­va­ti­on durch Gami­fi­ca­ti­on: So nutzt du die vier Spie­ler­ty­pen nach Bart­le rich­tig

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Lese­zeit: 9 Minu­ten

Das Wich­tigs­te in Kür­ze

Gami­fi­ca­ti­on nutzt spie­le­ri­sche Ele­men­te wie Beloh­nungs­sys­te­me, Fort­schritt oder Rang­lis­ten, um Moti­va­ti­on, Ler­nen und Kun­den­bin­dung nach­hal­tig zu för­dern. Ent­schei­dend ist, dass sie gezielt auf unter­schied­li­che Nut­zer­ty­pen ein­geht.

Laut Richard Bart­le gibt es vier Spie­ler­ty­pen: Achie­ver, Explo­rer, Socia­li­zer und Kil­ler – jeder mit eige­ner Moti­va­ti­on. Erfolg­rei­che Gami­fi­ca­ti­on-Apps oder ‑Kon­zep­te kom­bi­nie­ren daher ver­schie­de­ne Mecha­ni­ken:

  • Beloh­nun­gen und Fort­schritt für Achie­ver
  • Ent­de­ckungs­mög­lich­kei­ten für Explo­rer
  • Sozia­le Inter­ak­ti­on für Socia­li­zer
  • Wett­be­werbs­ele­men­te für Kil­ler

Wer eine Gami­fi­ca­ti­on App ent­wi­ckeln lässt, soll­te die Spie­ler­ty­pen sei­ner Ziel­grup­pe ken­nen und das UX-Design ent­spre­chend anpas­sen – am bes­ten mit Unter­stüt­zung einer erfah­re­nen Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur.


War­um Gami­fi­ca­ti­on rele­vant ist

Unter­neh­men, App-Ent­wick­ler und Dienst­leis­ter fra­gen zuneh­mend: Führt Gami­fi­ca­ti­on zu nach­hal­ti­ger Moti­va­ti­on? Die Ant­wort lau­tet: Ja — wenn sie gut gemacht wird. Der Begriff „Gami­fi­ca­ti­on“ steht für die Ein­bin­dung von Spiel­me­cha­ni­ken in spiel­frem­de Kon­tex­te wie Apps, Onboar­ding, Ler­nen oder Kun­den­bin­dung.
In einer Welt vol­ler Apps mit Gami­fi­ca­ti­on, in der jede App um Auf­merk­sam­keit und regel­mä­ßi­ge Nut­zung kämpft, wird das The­ma „Moti­va­ti­on“ zen­tral. Eine spe­zia­li­sier­te Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur oder ein Gami­fi­ca­ti­on Dienst­leis­ter bie­tet hier wert­vol­le Exper­ti­se: von Stra­te­gie über UX-Design (Gami­fi­ca­ti­on ux design) bis zur tech­ni­schen Umset­zung (Gami­fi­ca­ti­on app ent­wick­lung).
Doch Gami­fi­ca­ti­on ist nicht gleich Gami­fi­ca­ti­on: Ent­schei­dend ist, wie gut die Mecha­ni­ken zur Ziel­grup­pe pas­sen. Genau hier setzt die Typo­lo­gie von Bart­le an.


Die vier Spie­ler­ty­pen nach Bart­le im Über­blick

Die Klas­si­fi­zie­rung der Nut­zer­mo­ti­va­tio­nen nach Bart­le ist ein bewähr­tes Werk­zeug ins­be­son­de­re für Gami­fi­ca­ti­on, App-Gami­fi­ca­ti­on und Gami­fi­ca­ti­on Con­sul­ting.
Jeder Typ bevor­zugt ande­re Mecha­ni­ken, hat ande­re Zie­le – und benö­tigt ande­re Anspra­che, damit eine App mit Gami­fi­ca­ti­on lang­fris­tig funk­tio­niert.

1. Achie­ver

Der Achie­ver sucht nach mess­ba­rem Fort­schritt, Zie­len und Beloh­nun­gen. Er will „gewin­nen“, sei­ne Zie­le errei­chen, Punk­te sam­meln, Abzei­chen erhal­ten.
Für Gami­fi­ca­ti­on Apps bedeu­tet das: kla­re Mile­sto­nes, Level-Ups, Badge-Sys­te­me, Fort­schritts­bal­ken, Erfol­ge anzei­gen.
Wenn du eine App mit Gami­fi­ca­ti­on ent­wi­ckelst las­sen willst, ist für den Achie­ver-Typ der Fokus auf Beloh­nungs­sys­te­me und sicht­ba­ren Fort­schritt zen­tral.

2. Explo­rer

Der Explo­rer ist neu­gie­rig, liebt Ent­de­ckung, möch­te die Welt hin­ter der App erkun­den, ver­steck­te Fea­tures fin­den, expe­ri­men­tie­ren.
In Gami­fi­ca­ti­on-Kon­text heißt das: offe­ne Spiel­räu­me, Über­ra­schun­gen, Frei­hei­ten, Expe­ri­men­tier-Mecha­ni­ken, nicht nur linea­rer Fort­schritt.
Für eine Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur, die App Gami­fi­ca­ti­on plant, ist es wich­tig, sol­che Ele­men­te bewusst ein­zu­bau­en, damit der Explo­rer-Typ nicht schnell das Inter­es­se ver­liert.

3. Socia­li­zer

Der Socia­li­zer sucht Gemein­schaft, Zusam­men­ar­beit, Aus­tausch. Er ist moti­viert durch sozia­le Inter­ak­ti­on, Kom­mu­ni­ka­ti­on, Teil­nah­me an Grup­pen.
Mecha­ni­ken: Grup­pen­auf­ga­ben, Chat oder Com­mu­ni­ty-Fea­tures, Tei­len von Erfol­gen, sozia­le Chal­lenges.
Für Apps mit Gami­fi­ca­ti­on heißt das: nicht nur soli­tä­re Nut­zung, son­dern ein­ge­bet­te­te sozia­le Fea­tures. Wenn eine Gami­fi­ca­ti­on Stra­te­gie-Bera­tung erfolgt, gehört der Socia­li­zer-Aspekt unbe­dingt zur Pla­nung.

4. Kil­ler

Der Kil­ler möch­te Wett­be­werb, Domi­nanz, das Gewin­nen über ande­re. Moti­viert durch Rang­lis­ten, PvP oder direk­te Kon­kur­renz.
Mecha­ni­ken: Lea­der­boards, Wett­be­wer­be, Chal­lenges gegen ande­re Nut­zer, Bes­ten­lis­ten.
In einer Gami­fi­ca­ti­on App Ent­wick­lung soll­te man vor­sich­tig sein: Nicht jede Ziel­grup­pe mag star­ke Kon­kur­renz. Aber wenn das zur Ziel­grup­pe passt, kann der Kil­ler-Typ sehr enga­giert wer­den.


War­um gera­de die­se Typo­lo­gie für Gami­fi­ca­ti­on-Apps wich­tig ist

Wenn du eine App mit Gami­fi­ca­ti­on oder eine Gami­fi­ca­ti­on Platt­form planst – sei es in der Bil­dung, im Kunden­bindungs­programm oder im Mit­ar­bei­ter-Onboar­ding – reicht es nicht, ein­fach Punk­te & Beloh­nun­gen zu inte­grie­ren. Ein häu­fi­ger Feh­ler von Gami­fi­ca­ti­on Anbieter:innen oder Agen­tu­ren ist: Sie set­zen gene­risch Mecha­ni­ken ein und hof­fen, dass „es schon funk­tio­niert“. Die Typo­lo­gie zeigt: Unter­schie­de in Moti­va­ti­on bedeu­ten, dass ver­schie­de­ne Mecha­ni­ken nötig sind.
Eine Gami­fi­ca­ti­on App Design, das gezielt die­se vier Typen adres­siert, kann:

  • Eine brei­te­re Nut­zer­ba­sis errei­chen (weil nicht nur „Spie­ler vom Typ Achie­ver“ ange­spro­chen wer­den)
  • Nach­hal­ti­ge­re Moti­va­ti­on erzeu­gen – weil unter­schied­li­che Antrie­be berück­sich­tigt wer­den
  • Höhe­re Kun­den­bin­dung errei­chen – wenn Nut­zer sich mit der App lang­fris­tig iden­ti­fi­zie­ren
  • Per­so­na­li­sier­te­res Erleb­nis bie­ten – was wie­der­um die UX (gami­fi­ca­ti­on user expe­ri­ence) stärkt

Eine gute Gami­fi­ca­ti­on Stra­te­gie Bera­tung beginnt daher mit der Ana­ly­se: Wer sind mei­ne Nut­zer? Wel­che Spie­ler­ty­pen domi­nie­ren? Wel­che Mecha­ni­ken pas­sen? Erst danach kommt das Kon­zept, die Umset­zung durch eine Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur oder Dienst­leis­ter und dann die App Gami­fi­ca­ti­on Ent­wick­lung.


Umset­zung in der Pra­xis: Gami­fi­ca­ti­on App Design & Mecha­ni­ken

Im Fol­gen­den zei­gen wir, wie du für jeden Spie­ler­typ gezielt Mecha­ni­ken und Ele­men­te in der App mit Gami­fi­ca­ti­on inte­grie­ren kannst. Dabei spielt das Kon­zept der Beloh­nungs­sys­te­me eine gro­ße Rol­le.

1. Beloh­nungs­sys­te­me & Fort­schritt für Achie­ver

Für Achie­ver ist klar: Zie­le, Fort­schritt, Beloh­nun­gen müs­sen sicht­bar gemacht wer­den. Bei­spie­le:

  • Punk­te sam­meln, Level-Fort­schritt, Abzei­chen (Bad­ges)
  • Fort­schritts­bal­ken: „Noch 20 % bis zum nächs­ten Level“
  • Mei­len­stei­ne & Auf­ga­ben: „Schlie­ße X Tätig­kei­ten ab, erhal­te Reward“
  • Sicht­ba­re Erfol­ge: „Lea­der­board-Plat­zie­rung“, „Pro­fil zeigt dei­ne Bad­ges“
    In einer Gami­fi­ca­ti­on App, die du ent­wi­ckeln lässt, muss also das UX-Design (gami­fi­ca­ti­on ux design) die­se Ele­men­te klar her­vor­he­ben.

2. Ent­de­cken und Expe­ri­men­tie­ren für Explo­rer

Hier geht es nicht pri­mär um Wett­be­werb oder schnel­les Gewin­nen, son­dern um Ent­de­ckung und Spiel­raum. Prak­ti­sche Ansät­ze:

  • Freie Erkun­dung: Funk­tio­nen oder Inhal­te, die nur durch Explo­ra­ti­on zugäng­lich sind
  • „Eas­ter-Eggs“ oder ver­steck­te Auf­ga­ben
  • Expe­ri­men­tier­mög­lich­kei­ten: „Tes­te X, ver­än­de­re Y“
  • Sto­rytel­ling oder nar­ra­ti­ve Ele­men­te, die neu­gie­rig machen
    Damit ermög­licht das Gami­fi­ca­ti­on Design, dass Explo­rer aktiv wer­den statt pas­siv kon­su­mie­ren.

3. Sozia­le Inter­ak­ti­on für Socia­li­zer

Für Socia­li­zer gilt: Gemein­schaft zählt. Um die­sen Typ zu errei­chen:

  • Team-Chal­lenges oder Grup­pen­auf­ga­ben: Nut­zer kön­nen sich zusam­men­schlie­ßen
  • Sozia­le Fea­tures: Chat, Aus­tausch, Tei­len von Erfol­gen
  • Com­mu­ni­ty-Ele­men­te: Ran­kings nach Grup­pen, Koope­ra­ti­on statt Kon­kur­renz
  • Mög­lich­keit, ande­ren Nut­zern zu hel­fen oder von ihnen Hil­fe zu erhal­ten
    Eine Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur soll­te hier aus Bera­tungs­per­spek­ti­ve bei der Kon­zep­ti­on die sozia­len Mecha­ni­ken klar defi­nie­ren.

4. Wett­be­werb und Rang­lis­ten für Kil­ler

Der Wett­be­werbs-Typ braucht kla­re Kon­kur­renz und Sicht­bar­keit. Mög­lich:

  • Lea­der­boards: Wer steht oben?
  • PvP oder direk­te Matches (wenn App/Journey es erlaubt)
  • Zeit­lich begrenz­te Chal­lenges: „Wer schafft X bis Sonn­tag?“
  • Exklu­si­ve Beloh­nun­gen für Top-Plat­zie­run­gen
    Ach­tung: Die­se Mecha­ni­ken kön­nen auch abschre­cken, wenn sie nicht gut do­siert sind – daher gilt: Ziel­grup­pe ken­nen, Anreiz­sys­te­me kon­trol­lie­ren.

Bei­spie­le Gami­fi­ca­ti­on Apps & Anwen­dun­gen

Ein klas­si­sches Bei­spiel: eine Sprach­lern-App, die sowohl Fort­schritt (Achie­ver) als auch täg­li­che Beloh­nung, sozia­le Ele­men­te (Lea­der­boards, Freun­des­lis­te) und Ent­de­ckungs­mög­lich­kei­ten bie­tet. In Unter­neh­mens-Kon­text etwa eine Lern­platt­form mit Points, Bad­ges, Frei­räu­men zum Erkun­den und Social-Fea­tures.
Wenn du mit einer Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur Deutsch­land oder einem Gami­fi­ca­ti­on Dienst­leis­ter zusam­men­ar­bei­test, kannst du sol­che Bei­spie­le als Inspi­ra­ti­on her­an­zie­hen. Wich­tig sind kon­kre­te Use-Cases: Wel­che Apps mit Gami­fi­ca­ti­on zei­gen gute Ergeb­nis­se? Wel­che Beloh­nungs­sys­te­me funk­tio­nie­ren? Wel­che Mecha­ni­ken spre­chen wel­che Typen an?

Möch­test auch du Gami­fi­ca­ti­on in dei­nem Unter­neh­men umset­zen?

Aus­wahl einer Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur / Bera­tung & Kon­zept­ent­wick­lung

Wenn du eine App mit Gami­fi­ca­ti­on ent­wi­ckeln las­sen willst oder ein Gami­fi­ca­ti­on-Kon­zept benö­tigst, hier ein Kurz-Leit­fa­den:

1.

Ana­ly­se der Ziel­grup­pe

Wel­che Spie­ler­ty­pen domi­nie­ren unter dei­nen Nut­zern bzw. poten­zi­el­len Kun­den?

2.

Zie­le defi­nie­ren

Geht es um Kun­den­bin­dung, Onboar­ding, Ler­nen, Moti­va­ti­on, Per­so­nal­ent­wick­lung? (Gami­fi­ca­ti­on Zie­le)

3.

Mecha­nik-Aus­wahl

Basie­rend auf Spie­ler­ty­pen: Beloh­nungs­sys­te­me, Ent­de­ckung, sozia­le Fea­tures, Wett­be­werb.

4.

UX/Design berück­sich­ti­gen

Gami­fi­ca­ti­on Design, gami­fi­ca­ti­on user expe­ri­ence, gami­fi­ca­ti­on app design sind hier ent­schei­dend.

5.

Tech­ni­sche Umset­zung

Gami­fi­ca­ti­on App Ent­wick­lung oder Platt­form-Inte­gra­ti­on (gami­fi­ca­ti­on imple­men­ta­ti­on).

6.

Part­ner wäh­len

Eine erfah­re­ne Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur oder ein Dienst­leis­ter, der Bera­tung (gami­fi­ca­ti­on bera­tung) und Ent­wick­lung (gami­fi­ca­ti­on app ent­wick­lung) bie­tet.

7.

Mes­sung & Ite­ra­ti­on

Effekt (gami­fi­ca­ti­on effekt) mes­sen – z. B. Nut­zungs­ra­te, Kun­den­bin­dung, Moti­va­ti­on – und Mecha­ni­ken anpas­sen.

Fazit: Gami­fi­ca­ti­on führt zu nach­hal­ti­ger Moti­va­ti­on – aber nur, wenn es typ­ge­recht gestal­tet ist

Wenn du „Gami­fi­ca­ti­on: Wie du mit den vier Spie­ler­ty­pen nach Bart­les Kun­den nach­hal­tig moti­vierst“ ernst meinst, dann ist klar: Das Prin­zip funk­tio­niert – wenn ver­schie­de­ne Moti­va­ti­ons­pro­fi­le adres­siert wer­den. Eine App mit Gami­fi­ca­ti­on oder ein Gami­fi­ca­ti­on Kon­zept, das nur auf Punk­te setzt (Achie­ver) oder nur auf Wett­be­werb (Kil­ler), wird nur eine Teil­grup­pe errei­chen. Die nach­hal­ti­ge Moti­va­ti­on von Kun­den, Nut­zern oder Mit­ar­bei­ten­den ent­steht durch ein aus­ge­wo­ge­nes Sys­tem, das die vier Typen Anspra­che fin­det.
Ein spe­zia­li­sier­ter Part­ner wie eine Gami­fi­ca­ti­on Agen­tur oder ein Gami­fi­ca­ti­on Anbie­ter kann hier hel­fen – sowohl stra­te­gisch (gami­fi­ca­ti­on stra­te­gie bera­tung) als auch ope­ra­tiv (gami­fi­ca­ti­on app, gami­fi­ca­ti­on online Platt­form, gami­fi­ca­ti­on sys­tem).
Kurz: Gami­fi­ca­ti­on ist kein Selbst­zweck, aber mit der rich­ti­gen Typo­lo­gie-Ori­en­tie­rung und Mecha­nik-Aus­wahl kann sie ein mäch­ti­ges Werk­zeug für Kun­den­bin­dung, Ler­nen, Moti­va­ti­on und Enga­ge­ment wer­den.


Aus­blick & Tipps

  • Star­te mit einer klei­nen Pilot­pha­se und tes­te Mecha­ni­ken für jeden Typ (Achie­ver, Explo­rer, Socia­li­zer, Kil­ler).
  • Behal­te im Blick: wel­che Spie­ler­ty­pen domi­nie­ren? Und wo fehlt Enga­ge­ment?
  • Nut­ze Daten- und Nut­zungs­ver­hal­ten (z. B. App Ana­ly­tics) zur Fein­jus­tie­rung des Gami­fi­ca­ti­on Sys­tems.
  • Den­ke lang­fris­tig – Nach­hal­tig­keit ent­steht nicht durch kurz­fris­ti­ge Rewards, son­dern durch sinn­vol­le Mecha­ni­ken und gute UX.
  • Blei­be fle­xi­bel – Nut­zer­pro­fi­le und Moti­va­tio­nen ändern sich, eben­so wie Tech­nik- und Gami­fi­ca­ti­on-Trends.

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